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Unser 2009 – das Jahr in Songs

Weihnachtszeit ist immer eine wunderbare Zeit für Rückblicke. Das liegt vor allem natürlich daran, dass das Ende des Jahres kurz bevor steht und man sich gerne noch einmal an alles erinnert, was in diesem Jahr besonders schön war. Da sind wir natürlich nicht die Einzigen und auch nicht die Ersten, die auf ihre Songs des Jahres zurück blicken. Wir wollen dennoch unsere Liste mit euch teilen. Weitere Rückblicke folgen in den nächsten Tagen, nämlich unsere Neuentdeckungen, die besten Konzerte, die besten Dies und die tollsten Jenes. Seid gespannt, aber zuerst Ariane’s und meine 10 Songs des Jahres:

Frightened Rabbit – Swim Until You Can’t See Land:

„Der Song kam relativ spät in diesem Jahr, ist für mich dennoch der Song des Jahres und vielleicht sogar das bisher stärkste Stück von Frightened Rabbit“ – Iain WhiteTapes


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The Twilight Sad – I Became A Prostitute:

„Laut, düster und gewaltig. Dieser Song hat mich von der ersten Minute weggeblasen und beeindruckt mich noch immer bei jedem Hören“ – Ariane WhiteTapes

The Twillight Sad – I Became A Prostitute from TLOBF.COM on Vimeo.

Grizzly Bear – Two Weeks:

„Nachdem Yellow House bei Veröffentlichung quasi ein Instant Classic für mich war, wartete ich nun sehnlich auf den Release von Veckatimest und hatte natürlich Zweifel, ob das Album an den großartigen Vorgänger anknüpfen könnte. Two Weeks hat diese Bedenken mit den ersten Takten weggewischt.“ – Ariane WhiteTapes

Grizzly Bear – Two Weeks from Suspicious Sounds on Vimeo.

We Were Promised Jetpacks – Roll Up Your Sleeves:

„Muss zu diesen Schotten noch etwas gesagt werden? Eigentlich nicht. Großartiger Song mit klarem Hitpotential“ – Iain WhiteTapes

We Were Promised Jetpacks: Roll Up Your Sleeves from Bluestar Animation on Vimeo.

The Late Call – Cards On The Table:

„Ein Münsteraner, der nach Schweden auswandert, um eine Songwriterkarriere zu beginnen und sein Debüt-Album auf einem Hamburger Label zu veröffentlichen. Muss man mehr sagen? Gefühlvoll, eingängig und einfach nur schön.“ – Ariane WhiteTapes

Patrick Wolf – Hard Times:

„Das hätte ich Patrick Wolf nicht zugetraut. Nach The Magic Position war seine Karriere meiner Meinung nach eigentlich beendet und dann haut er ein Album wie The Bachelor raus und hat darauf diesen gewaltigen Song.“ – Iain WhiteTapes

Patrick Wolf „Hard Times“ Video from biz3 publicity on Vimeo.

Patrick Wolf – Vulture:

„Die Comeback-Single. Nur ein akustisches Instrument, der Rest ist Elektro, dazu noch die Stimme von Alec Empire im Hintegrund und fertig war das bisher düsterste Patrick Wolf Stück.“ – Ariane WhiteTapes

Patrick Wolf – Vulture from danny afterhours on Vimeo.

Patrick Wolf – Damaris:

„The Bachelor ist ohne Zweifel eines der Alben des Jahres. Die große Stärke ist daran, dass alle Songs unsagbar strahlen, so auch das gewaltige Damaris, mit viel Pathos und riesiger Melodie“ – Ariane WhiteTapes


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Maximo Park – Questing, Not Coasting:

„Bei Maximo Park fällt es mir immer schwer einzelne Songs aus den Alben zu picken. Klar, beim Debüt war da Apply Some Pressure und beim Zweitwerk gab es Books From Boxes. Beide stachen raus. Aber auf Quicken The Heart haben Maximo Park ihren Status als Album-Band perfektioniert. Es ist also verdammt schwer einen Song zu wählen. Also wähle ich eine der Singles, die stärkere davon war Questing, Not Coasting.“ – Iain WhiteTapes


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The Cinematics – New Mexico:

„Dieses Stück sticht auf Love And Terror, dem zweiten The Cinematics Album wohl am Meisten heraus. Zudem ist es auch noch ihr bisher stärkster Song und ein echter Ohrwurm.“ – Ariane WhiteTapes


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Hatcham Social – Sidewalk:

„Quasi der Titel-Song zu You Dig The Tunnel, I’ll Hide The Soil. Ein schönes Stück Retro-Pop mit toller Mitsingmelodie.“ – Iain WhiteTapes

Hatcham Social – Sidewalk from Theo Shaw on Vimeo.

The Pains Of Being Pure At Heart – Come Saturday:

„Natürlich ist auf einem der Alben des Jahres auch einer der Songs des Jahres. Das Debüt von The Pains Of Being Pure At Heart steckte eigentlich auch voll von Songs des Jahres, Come Saturday soll einfach mal repräsentativ für alle stehen“ – Ariane WhiteTapes


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Slow Club – It Doesn’t Have To Be Beautiful:

„Herrlich verspielt und ein Beleg dafür, dass auch Briten den Folk bestens beherrschen. Eine der Entdeckungen des Jahres.“ – Iain WhiteTapes


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Cass McCombs – You Saved My Life:

„Ein wunderschöner Song. Macht absolut süchtig und muntert immer wieder auf.“ – Iain WhiteTapes


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Phoenix – Lisztomania:

„Phoenix waren eigentlich nie so wirklich meines. Mit Wolfgang Amadeus Phoenix haben sie sich nun aber doch in mein Herz gespielt. Lisztomania hat dazu ganz besonders beigetragen.“ – Ariane WhiteTapes

Phoenix – Lisztomania from 35east on Vimeo.

Das waren nun bereits 15 Stück, wir sparen uns dann ab jetzt einfach mal die Texte

Wild Beasts – Hooting & Howling:


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Final Fantasy – Lewis Takes Action:


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The Rakes – 1989:


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Miyagi – How To Do It:


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Videoclub – Dorian:

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Sky Larkin – Antibodies:


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Dear Reader – Great White Bear:


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