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Sunday Chocolate Club – Tour-Tagebuch pt. 4

Wo bitte liegt Herzebrock-Clarholz? Beim vierten Termin unserer kleinen
Tour sollten wir das herausfinden.

Wir zocken heute im legendären Muck, zusammen mit den Paper Queens und Dear Lament – beide aus Köln. Für die Paper Queens gestaltet sich die Anreise besonders schwierig, da die Jungs inklusive ihrer Instrumente mit dem Zug kommen.

Das Muck ist ein stranger Laden – die Bühne steht in einer alten Scheune, dem ländlichen Geruch nach zu urteilen…

Egal. Wir bauen auf und es wird gesoundcheckt. Danach Kickertounier mit den Thekenkräften. Man, sind die gut*ächz*.

Schon bald entern die Paper Queens die Bühne. Das Muck ist leider nicht mal im Ansatz gefüllt, aber die wenigen Leute verfolgen mit Begeisterung das hinreißende Konzert der vier. Ihr Set ist leider viel zu kurz, aber der letzte Zug nach Köln muss noch erreicht werden. Damn!

Im Anschluss geht es mit Dear Lament nicht weniger zur Sache. Hier wird allerdings weniger Indie offeriert, dafür mehr Stadion fähiger Alternative bzw. Crossover. Das Publikum geht mit.

Der Sunday Chocolate Club schlägt als letzte Band auf. Das Publikum hat sich durch das Fehlen der Paper Queens nahezu halbiert. Oh je. Aber siehe da, die Verbliebenen im Saal gehen nochmal richtig ab! Die letzten die auf der Tanzfläche sind tanzen das komplette Set durch und erleiden nahe zu einem Schwächeanfall. Die Jungs sind am Ende komplett durch. Wow! Was für ein Einsatz.

So schnell kann es dann aber auch vorbei sein. 45 Minuten gespielt und dann wieder das Übliche: Abbauen und ab nach Hause. Zuvor aber fast doch noch gegen die Thekenmanschaft im Kickern gewonne – yeah!

Myspace // Bandcamp

Foto: Ariane WhiteTapes, mehr vom Abend hier

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