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BEAT!BEAT!BEAT! – Tourtagebuch Teil 2 "damn tight"

Köln war damn tight (um die Anglizismen-Quote zu erfüllen). die Pollywogs eröffneten einen ultra verzerrten Abend. Noch etwas high vom Wiesbaden Gig und unheimlich entspannt vom Day-Off in Frankfurt legten wir, im bis zum Anschlag gefüllten Studio 672, das erste Punkkonzert ever hin.

Danach hat der liebste Marius Bubat (von Coma) derbe Polka-Remixe aus den Tiefen seiner Vinylsammlung geholt, um den kontinuierlich zappelnden Ring aus tanzenden zu beschallen. Edi von MIT lief auch irgendwo rum, was wir sehr chillig fanden, da wir riesen MIT-Fans sind. In hannover liegen die Kids nicht auf der straße, sondern sie tanzen. Und das so ekstatisch, dass alle blaue Flecken sammelten wie Panini-Sticker!!! Echt verrückt. Die Leute konnten sogar die neuen Songs mitsingen, was wir ebenfalls extrem chillig fanden, und griffen sich auch mal das Mikro um die Hooklines Choral ins Café Glocksee zu schmettern..

DAS HAT SOO GEBOCKT! Die Location sah aus wie das Geheimversteck der Pfefferkörner, mit Ufotoiletten und Spacewaffen an der Decke. Nachdem wir im Backstage von einigen Fans überrascht wurden begann der legendäre teil des Abends. Wie eigentlich immer wurde hart abgetanzt und die Gratisgetränke skrupellos ausgenutzt. Diesmal allerdings so exzessiv , dass wir alle nicht vor 5 schlafen konnten.

Morgens wachten wir dann mit der Erkenntnis auf, dass 2+2 = 4 ist. Immerhin etwas. In der Unterkunft, den gig in Nürnberg bereits absolviert, lässt sich rückblickend feststellen, dass das vielleicht nicht die klügste Idee war. Akuter Schlafmangel und gesundheitliche Probleme führten dazu, dass sich die hammerharte Tightheit der letzten Tage nicht fortsetzen ließ. Da wir aus unsern Fehlern lernen, werden wir jetzt artig schlafen gehen und morgen die Tour gebührend fortsetzen.

Mit viel Liebe und der Betabande aus Berlin!! Kommt alle!

1000 küsse

b!b!b!

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